Eine echte Commerce Marke mit über 20 spezialisierten AI Agenten. Jede Unternehmensfunktion hat ihren eigenen Agenten.

LENA
Wie wir ein komplettes Unternehmen mit über 20 AI Agenten betreiben.
LENA in der Mitte schickt Aufträge als Lichtpunkte an über 20 Agenten. Die Agenten melden zurück und sprechen direkt miteinander.
Eine Nacht bei uns
Stellt euch einen Onlinehändler vor, bei dem nachts jede Abteilung ihre Arbeit erledigt. Und wenn das Team morgens ins Büro kommt, liegt für jeden Bereich ein fertiger Bericht auf dem Tisch, mit Befund, Quelle und Empfehlung.
Das Marketing wertet seine Zahlen aus.
Die Google Abteilung prüft den Produktfeed.
Das Controlling rechnet den Deckungsbeitrag der Woche.
Die IT sichert das gesamte Unternehmen.
Für jeden Bereich ein fertiger Bericht, mit Befund, Quelle und Empfehlung.
Niemand davon hat Überstunden gemacht.Niemand davon ist ein Mensch.
Das ist keine Vision und kein Konzeptpapier. So läuft es seit Sommer 2026 jeden Tag in unserer eigenen D2C Marke. Und genau dieses System bauen wir als ONE COMMERCE jetzt für andere Marken.







Agentic Commerce
Die meisten Onlinehändler nutzen AI inzwischen irgendwo. Ein Produkttext hier, eine Bildidee da. Das ist nett und spart ein paar Minuten. Am Unternehmen ändert es nichts. Ein Agent ist etwas anderes.
Zum Beispiel „Google Ads und Merchant Center“.
Echter Zugriff auf Shopify, Klaviyo, Meta, Google Ads, Search Console, Amazon, Asana, Gmail, Drive und so weiter.
Es wächst über Wochen: Was hat funktioniert, welche Datenquelle lügt, welche Regel hat der Chef letzte Woche aufgestellt.
Nach dem er von allein losläuft, ohne dass jemand ihn anstößt.
Mit denen er sich abstimmt und denen er Aufgaben übergibt.
Was er selbst darf und wofür er eine Freigabe braucht.
Ein Prompt für die Anzeigenüberschrift
Eine feste Rolle mit eigener Abteilung
Nicht vorgesehen
Echter Zugriff auf Shop, Werbekonten und Postfächer
Nicht vorgesehen
Wächst über Wochen
Nur wenn jemand fragt
Läuft von allein los
Nicht vorgesehen
Stimmt sich mit Kollegen ab, übergibt Aufgaben
Nicht vorgesehen
Weiß, was er darf und wofür er eine Freigabe braucht
Spart ein paar Minuten.
Schläft nicht, vergisst nichts, liefert jede Zahl mit Quelle und Datum.
Wenn ihr zwanzig solcher Agenten nebeneinanderstellt, jeder mit seiner Abteilung, seinen Werkzeugen und seinem Wissen, dann habt ihr keinen Chatbot mehr. Genau das meinen wir mit Agentic Commerce.
Das Fundament
Kein Rechenzentrum, keine Cluster, keine sechsstelligen Lizenzkosten. Darauf läuft OpenClaw, ein Open Source Gateway für AI Agenten.
1Mac für über 20 Agenten
Mit eigenem Arbeitsbereich, eigener Persönlichkeit, eigenen Regeln und eigenem Gedächtnis.
Über die Menschen mit den Agenten sprechen: bei uns vor allem Telegram, dazu Slack und WhatsApp.
Die Agenten zeitgesteuert oder bei Ereignissen loslaufen lassen.
Über APIs und MCP Server, also die Hände der Agenten.
Kommunikation, damit sich Abteilungen untereinander abstimmen.
Zugriff von außen nur über ein privates Netz. Das Gateway selbst ist nur lokal erreichbar.

Als Sprachmodell setzen wir hauptsächlich Claude von Anthropic ein, für Vergleichstests zusätzlich Google Gemini. Die Suche im Gedächtnis der Agenten läuft lokal auf dem Gerät.
Der Zugriff von außen läuft ausschließlich über ein privates Netz, das Gateway selbst ist nur lokal erreichbar. Warum wir das so machen:
Tailscale statt TeamViewer
Die Organisation
Jede Kachel ist ein laufender Agent mit eigenem Arbeitsbereich, eigenem Telegram Bot und eigener Aufgabenliste.
Insgesamt sind es über 20 Agenten mit über 20 eigenen Bots, dazu Anbindungen an Slack und WhatsApp.
LENA, die Chef Agentin
Zwanzig Agenten ohne Führung wären zwanzig Praktikanten ohne Chef. LENA hält die Fäden zusammen, alle Fachagenten sind ihre Unter Agents.
Sie überwacht die Postfächer, ordnet eingehende Mails ein und verteilt sie. Eine Rechnung geht an Finance, eine Freigabe von Meta an die Meta Agentin, eine Creator Anfrage an die Influencer Agentin.
Kein Agent meldet einem Menschen „geht nicht“, ohne vorher bei ihr nachzufragen. Der Mensch bekommt nur, was die Agenten wirklich nicht selbst lösen können.
Alles, was eine menschliche Entscheidung braucht, landet auf einer zentralen Freigabeliste und geht gesammelt raus, statt im Minutentakt zu stören.
Ändert sich eine Regel, etwa eine Formulierung bei Inhaltsstoffen oder die Schreibweise eines Markennamens, schickt LENA sie an alle Agenten. Eine Ansage, und die ganze Firma weiß Bescheid.


Das Register
Das unterschätzte Herzstück des ganzen Systems ist eine schlichte Liste: das zentrale Aufgabenregister.
Über1.400
Aufgaben im Registerin den ersten zwei Monaten.
Jeder Agent trägt jede Aufgabe, die länger als bis zum Abend offen bleibt, selbst dort ein. Kurz, konkret, mit Priorität und Fälligkeit. Wartet sie auf eine menschliche Entscheidung, wird sie dem Menschen zugeordnet. Ist sie erledigt, wird sie sofort geschlossen.

Jede Nacht entsteht daraus eine Gesamtübersicht aller offenen Aufgaben, sortiert nach Agent. Der Geschäftsführer sieht morgens auf einen Blick, was offen ist, wer dran ist und wo seine eigene Entscheidung fehlt. Nicht in zwölf Tools verteilt, sondern an einer Stelle.
Die Nachtschicht
Ein Agent, der nur antwortet, wenn man ihn fragt, ist ein Assistent. Ein Agent, der von allein losläuft, ist ein Mitarbeiter.

Eine Regel, die wir teuer gelernt haben: Tagsüber melden sich die Agenten nur, wenn Post eingeht, wenn etwas kaputt ist oder wenn eine Aktion an eine feste Uhrzeit gebunden ist.
Ein Agentensystem, das ständig piept, wird abgeschaltet. Eines, das zur richtigen Zeit liefert, wird geliebt.
Nicht jede Prüfung braucht ein Sprachmodell. Ob im Postfach eine neue Mail liegt oder in Asana ein neues Ticket, fragt ein simples Skript in Millisekunden ab, ohne einen einzigen Token zu verbrauchen. Erst wenn es einen echten Treffer gibt, wird der Agent geweckt. So bleiben die Kosten im Rahmen, obwohl das System rund um die Uhr wach ist.
Das Gedächtnis
Jeder Agent hat ein eigenes Gedächtnis aus Notizen, einen Index darüber und ein Wiki mit Projektwissen. Regeln stehen in festen Regeldateien, wiederkehrende Abläufe werden als Skills abgelegt, also als wiederverwendbare Arbeitsanweisungen.
„Unverkäuflich“ heißt nicht „beschädigt“. Seitdem empfiehlt er nie eine Entsorgung, ohne die Ursache je Artikel nachzuweisen.
Die eigene Sammeltabelle lag deutlich unter der Live API. Seitdem wird jede ROAS Aussage live gegengeprüft.
Attributionsdaten sind nachts noch unvollständig. Erst mit dem Nachlauf am Mittag stimmen sie. Eine Abweichung am Vormittag ist für sie kein Befund.

Danach sitzt sie. Bei einem menschlichen Team verschwindet dieses Wissen mit jeder Kündigung, jedem Urlaub und jeder Elternzeit. Hier wächst es jeden Tag.
Die Abteilungen im Detail
Für jede Abteilung zeigen wir, was der Agent heute tatsächlich tut. Mit Einblicken in das laufende System.1
Performance Marketing Meta
Die Meta Agentin ist die Analystin für Facebook und Instagram. Die Kampagnen baut und steuert bei uns eine Agentur. Sie ist die Kontrollinstanz daneben: Sie misst, findet Fehler und liefert Empfehlungen.
Und wenn ihr Werkzeug einen Fehler hat, repariert sie es selbst: messen, im Code beheben, testen, über Git und automatischen Deploy live bringen.


Performance Marketing Google
Die Google Agentin misst, analysiert und empfiehlt alles, was bei Google passiert: Ads, Merchant Center, GA4 und Search Console. Live Änderungen an Kampagnen und Budgets laufen mit Freigabe durch den Geschäftsführer.


SEO und GEO
SEO ist bei uns keine Abteilung, sondern ein Netz aus mehreren Agenten. Search Console Daten werden jede Nacht importiert, daraus leiten die Agenten die größten Hebel ab.

CRM, Newsletter und WhatsApp
Die CRM Agentin ist die Retention Abteilung. Sie betreut Klaviyo und das eigene CRM der Marke. Für jeden Newsletter gibt es einen eigenen Prüf Skill.
Qualitätscheck vor jedem Versand: Die Agentin holt die Vorschau aus dem Postfach und prüft sie gegen die Hausregeln: Anrede passend zur Uhrzeit, Duzen großgeschrieben, echte Umlaute, Codes, Rabattschreibweise, Bildformat, Abmeldelink. Alle Links werden automatisch geprüft. So hat sie bei einem Sale einen Abmeldeknopf gefunden, der niemanden abmeldete, und sofort gemeldet.
WhatsApp im eigenen Haus: Der Versand lief früher über einen externen Anbieter. Heute läuft er über ein selbst gebautes Werkzeug, der Umsatz landet stündlich in der Datenbank. Eingehende Nachrichten werden automatisch kategorisiert und an den Kundenservice übergeben.


LinkedIn, Content und Corporate Communication
Für ONE COMMERCE selbst läuft die Content Maschine über Agenten. Recherche, Struktur, Rohfassung, Formatierung, Metadaten und Visuals macht der Agent.

Influencer Marketing
Die Leitfrage der Influencer Agentin: Wer bringt Bestellungen, wer liefert brauchbaren Content, welche Kooperation verdient mehr Budget? Akquise und Abschluss liegen beim Influencer Team, die Agentin arbeitet zu.
Aus über 4.000 Profilen1
passender Treffer.Das ist keine Schwäche, das ist der Filter.


Marktplatz Amazon
Der Amazon Agent arbeitet mit der offiziellen Schnittstelle von Amazon. Er liest, und mit Freigabe ändert er auch. Jede Listing Änderung wird zuerst nur validiert, ohne sie zu speichern.

Social Commerce TikTok
Die TikTok Agentin baut gerade den TikTok Shop auf. Hier zeigen wir bewusst, wie ein Agent startet: mit wenigen Rechten, klarer Aufgabe und Schritt für Schritt.
Eigener Lagerstandort, damit der neue Kanal nicht am knappen Hauptbestand hängt, Produktfreigaben für den Kanal, alle Regeln aus dem Agententeam automatisch auch in den TikTok Listings. Sobald die APIs für Shop und Werbung angebunden sind, kommen Content, Ads und Reporting dazu.
Produktdaten und PIM
Preise, Gewichte, Inhaltsstoffe, Texte, Bilder, Varianten, Bundles, über Shop, Amazon, TikTok, Google Shopping und Newsletter hinweg. Bei uns ist das Produktdaten Management über mehrere Agenten verteilt.
Für Kunden mit größerem Sortiment bauen wir das zu einem agentengestützten PIM aus: eine zentrale Produktdatenquelle, aus der die Agenten alle Kanäle befüllen und gegen die sie täglich prüfen, ob Shop, Marktplätze und Feeds noch stimmen.

Shop Entwicklung
Die Shop Agentin ist die einzige, die am Live Shop schreibt. Der Release Ablauf: eigener Branch, Testtheme, Beleg Screenshots, Merge auf main, Gegenmessung live. Ein Rückweg ist jederzeit per Git möglich.
Monitoring: Ein Supercheck misst Usability und Frust über Clarity, Lighthouse und die Search Console und meldet sich nur, wenn sich etwas verschlechtert.
mehr als2x
Warenkorbwert je Besucherim Test mit AI Testkäuferinnen
WCAG Verstöße0
auf der StartseiteKontraste, Linknamen, ARIA Rollen


Grafik und Bildproduktion
Die Grafik Agentin produziert Kampagnenmotive, Produktbilder und Brand Assets mit aktuellen Bildmodellen, für mehrere Marken der Gruppe. Über 2.000 Bilddateien sind so in wenigen Monaten entstanden, sauber archiviert und dokumentiert.
Die wichtigste Lektion: Bildmodelle erfinden gern Etikettentext. Wo die Generierung nicht exakt genug ist, wird deshalb montiert statt generiert. Jede Version wird archiviert, Versandbilder technisch geprüft, und freigegeben wird immer von einem Menschen.

Customer Care
Der Kundenservice läuft über ein Helpdesk, das die Agenten über eine Schnittstelle direkt ansprechen. Der Agent sortiert, priorisiert, bereitet vor und hält nach.
Tickets lesen, Workflows bauen, Help Center pflegen, Statistiken abrufen.

Lager, Einkauf und Logistik
Die Lager Agentin rechnet, belegt und empfiehlt. Bestellen tut ein Mensch.
Dazu kommen bei LENA: Anbindung an den Fulfillment Dienstleister, ein Versand Tracking Wächter, eine tägliche Bestandswarnung und ein Retouren Radar.
„Eine unangenehme Zahl mit Beleg ist mehr wert als eine runde ohne. Ich rechne, belege und empfehle, entscheiden tut der Mensch.“Die Lager Agentin

Finance und Controlling
Die Finance Agentin ist Buchhaltungsvorbereitung und Controlling in einem. Ein Foto im Team Chat, und sie schneidet es zu, legt einen Vorgang an und füllt Lieferant, Rechnungsnummer, Datum und Summe aus. Unsichere Felder bleiben leer, mit Begründung.
Warum Prüfung wichtiger ist als Geschwindigkeit: Eine Postfachsuche nach „Rechnung“ brachte rund hundert Treffer. Echte Lieferantenrechnungen waren nur eine Handvoll, der Rest waren eigene Ausgangsrechnungen, die Kunden bei Reklamationen zurückgeschickt hatten. Ein blindes System hätte Massenmails an Kunden verschickt. Die Agentin hat es erkannt.

Compliance und Regulatorik
In vielen Branchen ist Regulatorik eine eigene Vollzeitstelle. Bei uns unterstützt eine eigene Agentin die zuständige Kollegin.

Team, Asana und interne Kommunikation
Die Gründerin schreibt per Telegram, was ihr auffällt. Ihr Agent macht daraus eine saubere Asana Aufgabe mit Problem, Link, gewünschtem Ergebnis und Empfängerin.
Eine gemeinsame Agentin beantwortet Wissensfragen des Teams, bewusst nur lesend. Ein Bot, den mehrere Menschen ansprechen, bekommt keine Schreibrechte.
Für einzelne Teammitglieder, mit eigenen Rechten, eigenem Gedächtnis und eigener Google Identität. Jeder sieht nur, was mit ihm geteilt ist.
Spiegelung von Slack nach Asana, Slack Eingang per Telegram mit Antwortbrücke, Sammelmeldung überfälliger Aufgaben, automatische Vorbereitung der Team Calls.
IT, Betrieb und Sicherheit
Bei uns ist das der IT Agent, ein eigenständiger Techniker auf demselben Rechner. Er repariert die Infrastruktur, richtet neue Agenten ein und betreibt die Wächter.
Dazu kommt eine Test Agentin, die neue Modelle und Werkzeuge abseits des Live Betriebs prüft, bevor ein operativer Prozess umgestellt wird.

Die Spielregeln
Über zwanzig Agenten mit echtem Zugriff auf Shop, Werbekonten und Postfächer. Das klingt nach einem Albtraum. Ist es nicht, weil es Regeln gibt. Diese Regeln sind mindestens so viel wert wie die Agenten selbst.
Am Live Shop schreibt genau ein Agent. Alle anderen lesen, messen und melden. Zwei Schreiber im selben Arbeitsbaum bedeuten verlorene Arbeit oder ungeprüften Code im Shop. Das ist uns einmal passiert, seitdem gilt die Regel ohne Ausnahme.
Lesen, abgleichen, rechnen, Entwürfe schreiben machen die Agenten selbständig. Budgets, Preise, Zahlungen, Mails an Kunden und Creator, Löschungen und Veröffentlichungen gibt ein Mensch frei. Das ist kein Misstrauen gegenüber der AI. Das ist dieselbe Regel, die ihr auch einem neuen Teammitglied gebt.
Neue Agenten starten mit Leserechten und bekommen mehr, wenn sie sich bewährt haben. Die Sicherheit soll nicht nur am Prompt hängen, sondern an den technischen Rechten.
Weicht ein Ergebnis von einem älteren Bericht ab, wird die Differenz erklärt, nicht geglättet. Fakten, Annahmen und Empfehlungen werden getrennt.
Wer behauptet, eine Seite sei repariert, legt einen Live Screenshot bei.
Echte Umlaute, Markennamen exakt wie vorgegeben, klickbare Links, Tabellen statt Fließtext bei Vergleichen, Berichte nur nachts. Jede Regel steht in einer zentralen Datei, und jeder Agent liest sie bei jedem Start.
Es ist der Unterschied zwischen einem System, das man ausprobiert, und einem, mit dem man ein Unternehmen führt.
Messen und empfehlen ist frei.
Geld und Außenwirkung brauchen Freigabe.

Das System in Zahlen
Kein Rechenzentrum. Keine Cluster. Keine sechsstelligen Lizenzkosten.
Was wir für euch bauen
Alles, was ihr oben gelesen habt, läuft in unserer eigenen Marke. Wir haben jeden Fehler selbst gemacht, jede Regel selbst gelernt und jeden Agenten im echten Betrieb geschärft. Das ist der Vorsprung, den wir an euch weitergeben.
Bei Kunden bauen wir das System mit eigenem Mac im Büro des Kunden, eigener OpenClaw Installation, eigenem Google Workspace Zugang, eigenen Bots und eigener Persona für die Chef Agentin. Die Daten bleiben beim Kunden, die Agenten arbeiten nur in dessen Kontext.
Hardware, OpenClaw, privates Netz, Kanäle, Chef Agentin, Aufgabenregister, Backup, Wächter
Meta und Google Agentin, Attribution, Creative und Salespage Reporting, Feed Monitor
Search Console Auswertung, technische Wächter, strukturierte Daten, AI Sichtbarkeit
Klaviyo, Newsletter Check, Flows, Segmente, WhatsApp
Blog, LinkedIn Posts, Visuals, Pressetexte
Amazon, TikTok Shop, weitere Kanäle
Stammdaten, Kanalabgleich, Regelverteilung, agentengestütztes PIM
Shopify Theme, Salespages, Performance, Monitoring
Helpdesk Anbindung, Mail Watcher, Kategorisierung, Antwortbrücken
Lager, Einkauf, Logistik Wächter
Belege, Rechnungsprüfung, Finanzreport, Fristen
Teamassistenz, persönliche Agenten, Asana und Slack
Sechs Schritte. Vom ersten Gespräch bis zum laufenden Betrieb.
Welche Systeme habt ihr, wo liegen die Daten, welche Abteilung brennt am meisten?
Hardware, OpenClaw, Kanäle, Chef Agentin, Register, Backup. Ohne dieses Fundament baut niemand Agenten.
Dort, wo der Hebel am größten ist. Bei den meisten Shops ist das Performance Marketing oder der Posteingang.
Gemeinsam schreiben wir die Regeln, die eure Agenten einhalten. Markenstimme, Freigaben, Schreibrechte, Meldezeiten.
Jeder neue Agent startet mit Leserechten und bekommt mehr, wenn er sich bewährt.
Wächter, Backup, Updates und die Weiterentwicklung der Agenten übernehmen wir.
Mit eigenem Team, die wachsen wollen, ohne für jede neue Aufgabe eine neue Stelle zu schaffen.
Bei denen Shop, Amazon, Google Shopping und Social Commerce auseinanderlaufen.
Die heute selbst die Schnittstelle zwischen zwölf Tools sind.
Und keine weitere Demo, sondern ein laufendes System wollen.
Es nimmt eurem Team die Arbeit ab, die niemand gern macht: Abgleiche, Berichte, Kontrollen, Nachhalten, Formatieren. Entscheidungen, Kreativität und Beziehungen bleiben bei den Menschen.
Ein Agentensystem wächst mit dem Unternehmen. Die ersten Wochen sind Aufbau, Regelwerk und Vertrauensbildung.
Ohne API Zugriff auf Shop, Werbekonten und Postfächer kann ein Agent nur raten.
Ohne klare Schreibrechte und Freigaben ist ein Agentensystem ein Risiko. Mit Regeln ist es die zuverlässigste Abteilung im Haus.
Das ist Agentic Commerce.
Vor zwei Jahren war „AI im Commerce“ ein Produkttext Generator. Heute betreiben wir eine komplette Marke mit über 20 Agenten, die Werbung auswerten, Feeds überwachen, Newsletter prüfen, Creator scouten, Listings pflegen, Bestände rechnen, Belege erfassen, Etiketten prüfen und den Shop bauen. Jede Nacht, ohne Pause, mit Quelle und Datum.
Wenn ihr wissen wollt, wie das bei euch aussehen kann, sprecht uns an. Wir zeigen euch das System live und rechnen mit euch durch, welche Abteilung bei euch zuerst einen digitalen Kollegen bekommt.